Entwässerungsarbeiten müssen angepackt werden!

Beim Thema Entwässerung graust es so manchem Hausbesitzer. Und das nicht zu Unrecht: Niemand wünscht sich feuchte Keller, Bäder oder generell Feuchtigkeit im Haus. Feuchtigkeit führt zu Schimmel und das womöglich zu schwerwiegender Krankheit.

Auch einen Garten, in dem man wie im Morast versinkt, macht keinen Spaß und ist wenig repräsentabel. Wer dieser Probleme ledig werden möchte, muss zwangsweise Geld in die Hand nehmen, insbesondere, wer in regnerischen Regionen wohnt oder, rein geographisch, nah am Wasser gebaut ist.

Doch auch bei der Entwässerung zeigt sich immer wieder: Das teuerste Angebot muss nicht zwingend das beste Angebot sein. Es kommt viel mehr auf die Kompetenz der Mitarbeiter des Betriebes an, welche dafür bezahlt werden, Schächte und Rohre zuverlegen oder abzudichten, Wände richtig zu isolieren, Wiesen und Felder zu Entwässern oder aber Zisternen und Rigolen einzubauen.

Also ist auch auf den Umfang der Leistungen zu achten. Sind die Arbeiten des fachlichen Betriebs abgeschlossen, muss sich meist keine Sorgen mehr gemacht werden! Mittlerweile gibt es  auch moderne Methoden, laufenden Kosten auf Grund von Regenwasserbeizukommen.

So etwa die Rigolentechnik. Eine Rigole wird an das Regenrinnensystem des Hausesangeschlossen, welches das Regenwasser in einen meist unterirdischen Tank, anstelle des städtischen Systems, leitet. Vom Tank aus wird das Regenwasser in die eigentliche Rigole gepumpt. Diese arbeitet ähnlich wie ein Schwamm, sie gibt das Wasser nämlich schubweise an die umliegende Erde zurück. So spart sich der Eigenheimbesitzer teure Versickerungsgebühren..